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TU Berlin

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Mit Flugregler der TU Berlin gelingt die erste automatische Landung des Arbeitsflugzeugs STEMME S15 – LAPAZ

Donnerstag, 22. März 2012

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22. März 2012, 17:44: S15-LAPAZ landet zum ersten Mal automatisch
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Mit der ersten automatischen Landung des Arbeitsflugzeugs STEMME S15 – LAPAZ auf dem Flugplatz Neuhardenberg am späten Nachmittag des 22. März 2012 wurde ein wichtiger Meilenstein im Forschungsprojekt LAPAZ erreicht. Gesteuert durch das automatische Flugsteuerungssystem landete die STEMME S15 präzise und sicher um 17:44 lokaler Zeit auf der Landebahn 08. Der Flugregler ermittelt die genaue Position des Flugzeugs mit Hilfe eines Satellitennavigationssystems und misst die Höhe über Grund mit einem Laserhöhenmesser. So kann das Flugzeug auf jedem Flugplatz landen, ohne dass ein teures Instrumentenlandesystem installiert sein muss. Näheres siehe Pressemitteilung (PDF, 317,3 KB).

Flugsimulator für STEMME S15 klar zum Start...

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Der HIL-Simulator für das STEMME S15 Demonstrator-Flugzeug
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… oder besser gesagt zur Landung, denn als erstes sollen mit ihm automatische Landungen erprobt werden.

Das Fachgebiet für Flugmechanik, Flugregelung und Aeroelastizität hat den "Hardware-in-the-Loop" Flugsimulator  (HIL-Simulator) für das STEMME S15 Demonstrations-Flugzeug entwickelt. Nach erfolgreichen Tests ist er jetzt einsatzbereit zum Test des automatischen Flugsteuerungssystems LAPAZ. Der benötigte Testzeitraum für neue Flugregler kann so erheblich reduziert werden - bei gleichzeitiger Steigerung der Realitätsnähe in der Simulation.

Der HIL-Simulator besteht aus einem Simulationsrechner, der die Flugbewegung mit einem hochgenauen, flugmechanischen Modell der STEMME S15 berechnet, und einem Sichtsystem, das die Bewegung aus Sicht des Piloten visualisiert. Der HIL-Simulator kann direkt an das ins Flugzeug integrierte automatische Flugsteuerungssystem angekoppelt werden und ermöglicht so, neue Flugreglerversionen auf der Original-Hardware des LAPAZ-Demonstrators im geschlossenen Regelkreis (closed loop) bereits am Boden realitätsnah und ohne Risiko zu testen. Auch Flugversuche und Flugmissionen können so vorab simuliert werden. Der HIL-Simulator wird zuerst für die Erprobung kritischer Flugphasen, insbesondere des vollautomatischen Starts und der Landung (ATOL), eingesetzt.

Beim LAPAZ Projekt  handelt es sich um eine Kooperation der STEMME AG, des Fachgebiets für Flugmechanik, Flugregelung und Aeroelastizität (FMRA) der TU Berlin und des Instituts für Luftfahrtsysteme (ILS) der Universität Stuttgart, die vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert wird.

ILR ist ab 1.1.2012 Mitglied in UAV-DACH e.V.

Freitag, 18. November 2011

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Das ILR ist ab 1.1.2012 Mitglied in UAV-DACH e.V.

UAV-DACH e.V. ist eine Initiative zur Integration von unbemannten Luftfahrzeugen in den zivilen Luftraum. Als eingetragener Verein (e.V.) bietet UAV- DACH ein Forum für den Dialog zwischen Luftfahrtbehörden, Ministerien, Betreibern und Herstellern von unbemannten Luftfahrzeugen sowie der Zulieferindustrie und der Forschung. Zu den Themen gehören: 1) die Einführung von UAS (Unmanned Aircraft System) in den zivilen Luftraum, 2) Evaluation zulassungsrelevanter Technologien, 3) Spezifikation des notwendigen Forschungsbedarfes (z.B. für Sense & Avoid, Bord-Boden-Datenlink), 4) Zertifizierbarkeit erforderlicher Technologien. Zu den Mitgliedern, die aus Deutschland, Österreich, Schweiz und den Niederlanden kommen,  gehören u.a. Deutsche Flugsicherung, DLR, NLR, IABG, Fraunhofer, Stemme UMS, OHB, Autoflug, Cassidian, Swiss UAV, FU Berlin, TU Braunschweig, Uni Rostock.

Das Fachgebiet „Flugmechanik, Flugregelung und Aeroelastizität“ ist einer der aktiven Vertreter des Instituts in UAV-DACH. Es betreibt im Studierendenprojekt IFSys mit dem Erprobungsträger ALEXIS ein unbemanntes Flugzeug und arbeitet im Forschungsprojekt LAPAZ an der automatischen Flugsteuerung eines Luftarbeitsflugzeugs, das bemannt und unbemannt fliegen soll (optionally piloted vehicle – OPV). Die Mitgliedschaft in UAV-Dach bietet ihm Kontakte zu Zulassungsbehörden, die zurzeit die Zulassungs- und Betriebsvorschriften für UAVs definieren; zu Nutzern von UAVs, die Anforderungen an die Leistungsfähigkeit des Systems stellen und an die Industrie, die die Flugzeuge und Nutzlasten herstellt.

DLR-Technologiepreis 2011

Dienstag, 27. September 2011

Frau Dipl.-Ing. Karolin Schreiter hat für ihre Diplomarbeit "Entwicklung und Validierung eines generischen Flugsimulationsmodells auf Basis von Flugzeuggeometriedaten für zukünftige Forschungsvorhaben im Bereich Flugführung und Flugregelung" von der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DGLR) den DLR-Technologiepreis 2011 erhalten. Die Verleihung fand am 27.9.2011 in Bremen statt.

SEPHIR im Anflug auf BER

Montag, 12. September 2011

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Das neue Terminal aus dem kurzen Endanflug auf Landebahn 26L.
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Pünktlich zum Beginn des Wintersemesters 2011 wurde am Fachgebiet FMRA der TU Berlin der neue Flughafen Berlin Brandenburg (EDDB/BER) eröffnet – und zwar im PHILOSIM®-Sichtsystem des Flugsimulators SEPHIR. Beim Erstellen der Sicht hat uns die DLR-Abteilung „Optische Informationssysteme“ am „Institut für Robotik und Mechatronik“ mit aktuellen Luftaufnahmen unterstützt. Der neue Flughafen kann nun bereits ein Jahr vor der eigentlichen Eröffnung in unseren Flugsimulationen für Forschung und Lehre angeflogen werden.

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Flughafenübersicht, Blick nach Südwesten.
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Flughafenübersicht, Blick nach Ost-Nord-Ost.
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Besuch von Parlamentariern am Fachgebiet

Mittwoch, 07. September 2011

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Am 07.09.2011 besuchte eine Gruppe Bundes- und Landtagsabgeordneter mit Frau Katherina Reiche MdB, Parlamentarische Staatsekretärin beim Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, das Fachgebiet. Neben der ausführlichen Vorstellung des in Kooperation mit der Firma Stemme durchgeführten LAPAZ-Projektes und der Besichtigung des UAVs ALEXIS freuten sich die Besucher, am Steuer der Flugsimulatoren SEPHIR und THYRAS den (simulierten) Landeanflug auf den neuen Flughafen Berlin-Brandenburg durchführen zu können, der kurze Zeit später auch offiziell in der Simulation freigeschaltet wurde.

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WakeNet3-Europe-Workshop zur Rekategorisierung an der TU Berlin

Mittwoch, 22. Juni 2011

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Gruppenfoto der Teilnehmer am "RECAT"-Workshop im Lichthof der TU Berlin
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Am 20. und 21. Juni 2011 fand an der TU Berlin im Rahmen des EU-Projektes WakeNet3-Europe ein internationaler Workshop zum Thema "Rekategorisierung" statt. Teilnehmer aus Industrie, Behörden und Forschung diskutierten an zwei Tagen über das Thema sichere Wirbelschleppen-Staffelung von Flugzeugen untereinander in der Luft.

Die aktuellen minimalen Wirbelschleppen-Staffelungen wurden in den 1970er Jahren von der International Civil Aviation Organization (ICAO) definiert. Die ICAO-Vorschriften ordnen alle Flugzeuge in drei Gewichts-Kategorien (leicht, mittel, schwer) entsprechend ihres maximalen Abfluggewichts ein. Für jede Kategorie sind Mindestabstände definiert, die hinter Flugzeugen einer anderen (oder der gleichen) Kategorie bei Start und Landung einzuhalten sind. Je größer das vorausfliegende Flugzeug ist, desto mehr Abstand ist einzuhalten.

Diese minimalen Separationsabstände haben sich in den vergangenen 40 Jahren als sicher bewährt. In vielen Situationen gelten sie jedoch als zu konservativ und schränken so die Luftraumkapazität unnötig ein. Verschiedene Staaten haben aus unterschiedlichen Gründen nationale und auf einzelne Flughäfen beschränkte lokale Änderungen umgesetzt. Dazu gehören Modifikationen der Gewichtsgrenzen zwischen den Kategorien oder spezielle Zuordnungen für einzelne Flugzeuge (z.B. für die Boeing 757).

Die Idee, der ICAO aktualisierte Wirbelschleppen-Staffelungen vorzuschlagen, wurde 2006 auf einem Workshop zu Bewertungskriterien für Wirbelschleppeneinflüge an der TU Berlin geboren. Die europäische Luftfahrtbehörde Eurocontrol und die amerikanische Luftfahrtbehörde FAA übernahmen die Initiative mit ihrem Projekt RECAT. Dieses besteht aus drei Phasen: zuerst werden alle Flugzeuge sechs neuen Kategorien zugeordnet, in der zweiten Phase werden Flugzeuge paarweise mit festen Mindestabständen gestaffelt, in der dritten Phase sollen diese Abstände an die vom Wetter abhängige Lebensdauer der Wirbelschleppen angepasst werden.

Zur Änderung der Vorschriften ist eine Sicherheitsanalyse notwendig, in der mit einer transparenten und physikalisch begründeten Methodik nachgewiesen wird, dass die Sicherheit durch die veränderten Separationen nicht beeinträchtigt wird.

Der aktuelle Workshop hatte zum Ziel, die Diskussion über Modelle und Methoden der RECAT- Sicherheitsanalyse anzustoßen und den noch vorhandenen Forschungsbedarf zu identifizieren. Es wurde deutlich, dass in den vergangenen Jahrzenten – dank groß angelegter Messkampagnen und großer, multidisziplinärer Forschungsprojekte - erhebliche Fortschritte im Verständnis der Wirbelschleppenphysik erreicht worden sind, aber auch, dass zur Verwirklichung aller Rekategorisierungsphasen noch einige offene Fragen zu beantworten sind. WakeNet3-Europe wird den bestehenden Forschungsbedarf benennen und damit eine Ausrichtung des zukünftigen Forschungsschwerpunkts empfehlen.

LAPAZ-Projekt erhält eigene Session auf der EuroGNC in München

Donnerstag, 14. April 2011

Auf der EURO GNC 2011 wurde das Projekt LAPAZ im Rahmen einer eigenen Session vorgestellt. Neben Beiträgen der Uni Stuttgart und der Firma Stemme selbst präsentierten Dipl.-Ing. M. Lamp und Dipl.-Ing. W. Meyer-Brügel ihre Arbeiten am aerodynamischen Modell und am Flugregler.

Frau cand.-Ing. U. Kersten belegt 2. Platz beim Studentenwettbewerb der AeroDays 2011

Montag, 04. April 2011

Frau cand.-Ing. Ulrike Kersten hat mit Ihrer am Fachgebiet FMRA laufenden Diplomarbeit "Aeroelastische Untersuchung des Flugzeuges ALEXIS mittels eines Verfahrens im Zeitbereich" beim Wettbewerb der studentischen Arbeiten auf der internationalen AeroDays-Konferenz in Madrid am 1. April 2011 den zweiten Platz belegt. Zur Teilnahme am Wettbewerb zugelassen wurden die Studenten nach einem Bewerbungsverfahren, innerhalb dessen die Aspiranten ihre jeweiligen Arbeiten mit einer Kurzzusammenfassung umreissen durften. Wer ausgewählt wurde, wurde neben der Einladung am Studentenprogramm, den Reise- und Übernachtungskosten auch mit dreitägigem Zugang zur gesamten Konferenz belohnt. Auf der Konferenz selbst stellte Frau Kersten mit einem Poster und einem zehnminütigen Vortrag ihre Diplomarbeit vor, die dann anschließend von der Jury als zweitbeste Arbeit bewertet wurde. Wir gratulieren herzlich!

Flugerprobung von ALEXIS aufgenommen

Freitag, 04. März 2011

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ALEXIS beim Endanflug, an der rechten Tragfläche ist das Luftdatensystem zu sehen.
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Nach umfangreichen Verbesserungen an der Hardware nahm die IFSys-Projektgruppe am 4.3.2011 mit zwei erfolgreichen Flügen die Flugerprobung des Flugversuchsträgers ALEXIS auf. Die Flüge fanden bei ausgezeichnetem Wetter auf dem Gelände des FMSC Johannisthal statt. Um das Risiko gering zu halten, wurde zunächst als reines Modellflugzeug geflogen; Sensoren und Rechner blieben am Boden. Der erste Eindruck der Flugeigenschaften war durchweg positiv. ALEXIS verfügt über ausreichend Schub für  sportliche Steigflüge, liegt gut an den Rudern und ist auch im Langsamflug sehr gutmütig. Mit Hilfe der Wölbklappen lässt sich das Flugzeug ausreichend langsam fliegen und landen. Für den zweiten Flug wurden Flugrechner und Sensorik eingebaut. Durch die zusätzlichen Komponenten erhöhte sich das Abfluggewicht um etwa ein Kilogramm auf 10,8 kg. Auch mit dem voll ausgerüsteten Flugzeug gelangen Start, Flug und Landung einwandfrei. Ein erster Blick in die aufgezeichneten Daten zeigte, dass ALEXIS mit bis zu 25 m/s Fluggeschwindigkeit und 7,8 m/s Steiggeschwindigkeit unterwegs war.

Erfolgreicher Abschluss des Technologieprojekts LAPAZ zur Entwicklung eines neuartigen automatischen Flugsteuerungssystems

Donnerstag, 30. September 2010

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Das Projekt LAPAZ wurde zum 30.09.2010 erfolgreich abgeschlossen. Eine gemeinsame Presseerklärung der Projektpartner STEMME AG (Projektführer), TU Berlin und Uni Stuttgart ist hier (PDF, 30,5 KB) herunterzuladen. Eine detaillierte Beschreibung der Tätigkeiten des Fachgebietes ist unserer Pressemitteilung (PDF, 369,6 KB) zu entnehmen.

Jean Roeder-Preis 2010

Montag, 06. September 2010

Herr Dipl.-Ing. Sebastian Speck hat für seine Diplomarbeit "Identifizierung einer Zweipunkt-Aerodynamik für das Motorsegelflugzeug Stemme S6", die er im Fachgebiet Flugmechanik, Flugregelung und Aeroelastizität angefertigt hat, von der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DGLR) den Jean Roeder-Preis 2010 erhalten. Die Verleihung fand am 31.8.2010 in Hamburg statt.

SAE S-7 Arbeitsgruppe an der TU Berlin

Donnerstag, 17. Juni 2010

Vom 14. bis 16.6.2010 tagte die Arbeitsgruppe S-7 "Flight Deck and Handling Qualities Standards for Transport Category Aircraft" der Society of Automotive Engineering am Institut für Luft- und Raumfahrt. Die Teilnahme an den Sitzungen war für Studenten und Angestellte möglich, so dass ein Einblick in die Arbeit dieser Gruppe gewonnen und in Diskussionen vertieft werden konnte. Die behandelten Themen reichten von modernen trajektorienbasierten Anflugverfahren über Fragen der Darstellung von Verkehrsinformationen im Cockpit bis zu den modernen Systemen "Brake-to-Vacate" und "ROW/ROP" aus dem Airbus A380.

ALEXIS auf der ILA

Dienstag, 08. Juni 2010

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Versuchsträger ALEXIS über dem Messestand auf der ILA 2010
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Bei der diesjährigen ILA in Berlin-Schönefeld war das Projekt IFSys zum ersten Mal mit dem Versuchsträger Alexis vertreten. Am Gemeinschaftsstand der Hauptstadtregion Berlin – Brandenburg stellte sich das IFSys-Team den Fragen interessierter Messebesucher.

Girl's Day im SEPHIR

Donnerstag, 22. April 2010

Am 22.4. fand bundesweit der Girl's Day statt, an dem sich auch die TU Berlin beteiligte. Auch der SEPHIR stand wieder zur Verfügung. Auf der Titelseite der Zeitung "Berliner Woche" der Kalenderwoche 17 wurde das Ereignis gewürdigt. Zur entsprechenden Ausgabe geht es hier (PDF, 457,3 KB).

Femtec besucht den SEPHIR

Samstag, 10. April 2010

Im Rahmen des Orientierungsprogrammes der Fraunhofer-Gesellschaft zur Studienwahl, das von Femtec durchgeführt wurde, durften Schülerinnen Anfang April an den Simulatoren SEPHIR und THYRAS ihr zuvor erworbenes Wissen praktisch anwenden. Ein Teilnehmerbericht steht auf den Seiten von Femtec zum Download bereit.

ALEXIS auf der embedded world 2010

Mittwoch, 03. März 2010

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Messestand von Advantech mit ALEXIS
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Als optisches Highlight des Messestandes der Firma Advantech, einem Sponsor des Studierendenprojektes IFSYS, wird das UAV ALEXIS (Airborne Laboratory for EXperiments on Inflight Systems) zur Zeit auf der embedded world 2010 in Nürnberg ausgestellt.

Zahlen zum Jahresabschluss

Donnerstag, 07. Januar 2010

Im Wintersemester 2009/2010 sind insgesamt 207 Studenten in 6 Lehrveranstaltungen am Fachgebiet FMRA angemeldet, dies entspricht ca. 180% der Studentenzahl des vergangenen Wintersemesters. Im Sommersemester 2009 waren 277 Studenten angemeldet, gegenüber dem Sommersemester 2008 entspricht das einer Steigerung um 51%. Bis heute wurden im Jahr 2009 am Fachgebiet FMRA 4 Diplomarbeiten, 1 Bachelorarbeit und 7 Studienarbeiten abgeschlossen.

In 2009 wurden 2 neue wissenschaftliche Mitarbeiter für Forschungsprojekte eingestellt und 6 Veröffentlichungen auf internationalen Konferenzen präsentiert.

Im SEPHIR wurden insgesamt 26 Termine zur Öffentlichkeitsarbeit durchgeführt, bei denen sich 374 Teilnehmer, von hochrangigen Gästen der Universität über Forschungspartner aus der Industrie bis hin zu interessierten Schülerklassen, am Steuern eines modernen Flugzeuges versuchen durften.

Vortrag zum Thema "Entwicklungsmethodik sicherheitskritischer Elektroniksysteme im Anwendungsbereich Avionik"

Mittwoch, 02. Dezember 2009

Am 04.12.2009 findet der Vortrag zum Thema "Entwicklungsmethodik sicherheitskritischer Elektroniksysteme im Anwendungsbereich Avionik" statt. Nähere Informationen s. Anhang. (Vortragsankündigung (PDF, 20,4 KB))

GET-IT! besucht den SEPHIR

Dienstag, 29. September 2009

Im Rahmen des Projektes "GET-IT!" der Fakultät IV besuchten Mädchen im Sommer den SEPHIR-Flugsimulator. Das Projekt wird auch in der aktuellen Ausgabe der TU intern näher besprochen.

III. Doktoranden-Dialog am FMRA

Montag, 06. Juli 2009

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Am vergangenen Wochenende fand das dritte Treffen im Rahmen des trilateralen Doktorandendialogs statt, in dem sich die Doktoranden des Lehrstuhls für Flugsystemdynamik der Uni München, des Instituts für Flugzeug-Systemtechnik der TU Hamburg-Harburg und des Fachgebietes Flugmechanik der TU Berlin regelmäßig über aktuelle Themen austauschen. Am Freitag wurden nach einem gemeinsamen Frühstück und der Eröffnung des Treffens Fachvorträge gehört, bevor am späten Nachmittag die Gäste ihre fliegerischen Fertigkeiten an den beiden Flugsimulatoren des Fachgebietes FMRA trainieren konnten. Am Sonnabend klang die Veranstaltung nach einem gemeinsamen Besuch des Deutschen Technik-Museums Berlin stilecht bei original Berliner Currywurst aus.

Neue Website, neue Domain

Freitag, 29. Mai 2009

Das Fachgebiet für Flugmechanik, Flugregelung und Aeroelastizität präsentiert sich in Zukunft ganz im Sinne des "Corporate Designs" der TU-Berlin. Mit der Umstellung hat sich auch die Domain geändert: www.fmra.tu-berlin.de !
In einer Übergangsphase kann die alte Website zusätzlich unter der alten Domain fmr.ilr.tu-berlin.de aufgerufen werden.

SEPHIR auf think-ing.de

Sonntag, 01. März 2009

In der Ausgabe 2/2009 der Zeitung Think-Ing kompakt wird unter anderem der SEPHIR-Simulator beschrieben.

Walther-Blohm-Studienpreis 2008

Montag, 28. April 2008

Dipl.-Ing. David Bieniek - wiss. Mitarbeiter im Fachgebiet Flugmechanik, Flugregelung und Aeroelastizität - hat für seine Diplomarbeit "Auslegung eines Lastvielfachen-Vorgabereglers unter Verwendung schnell fahrender Hinterkantenklappen (DLC)" von der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DGLR) den Walther-Blohm-Studienpreis 2008 erhalten. Die Verleihung findet am 23.09.2008 in Darmstadt statt.

"Durch die Nacht mit Julia Franck und Jens Friebe"

Mittwoch, 09. April 2008

Am 09.04.2008 drehte avantimedia im Flugsimulator SEPHIR Teile der ARTE-Sendung "Durch die Nacht mit Julia Franck und Jens Friebe". Ausgestrahlt wird die Sendung auf ARTE am 05. Juni um 23.20 Uhr. Weitere Informationen unter www.avantimedia.de/ddn_franck_friebe.html.

Fliegen, ohne abzuheben

Montag, 28. Januar 2008

Unter dem Titel "Fliegen, ohne abzuheben" bringt TU intern ein Kurzporträt des im Dezember in Betrieb genommenen Lehr- und Forschungssimulators SEPHIR.

SEPHIR in Betrieb

Freitag, 07. Dezember 2007

In einer gemeinsamen Veranstaltung wurden am 07.12.2007 der Lehr- und Forschungssimulator SEPHIR feierlich in Betrieb genommen und das im Rahmen des OWL-Projektes IFSys entwickelte unbemannte Flugzeug ALEXIS der Öffentlichkeit vorgestellt. Gäste aus der Industrie und der Hochschule wohnten dem Ereignis bei und durften nach Abschluss des Rahmenprogrammes Ihre Fähigkeiten im Cockpit des SEPHIR demonstrieren. Das Projektteam IFSys sieht nach dem am 24.10.2007 erfolgten Jungfernflug nun der Flugerprobung von ALEXIS entgegen.

Walther Blohm Studienpreis 2006

Montag, 06. November 2006

Dipl.-Ing. Bernd Boche - wiss. Mitarbeiter im Fachgebiet Flugmechanik, Flugregelung und Aeroelastizität - hat für seine Diplomarbeit "Modellierung von Flugbahntrajektorien im Landeanflug für statistische Untersuchungen" von der Deutschen Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt (DGLR) den Walther Blohm Studienpreis 2006 erhalten.

Beuth Innovationspreis 2006

Dienstag, 03. Juni 2008

Dr.-Ing. Alexander Böhme - vormals Institut für Luft- und Raumfahrt, Fachgebiet Konstruktionsberechnung - hat für seine Dissertation "Auswirkung des Werkstoffverhaltens auf die rechnerisch ermittelte Belastbarkeit der Schiene" von der Deutschen Maschinentechnischen Gesellschaft den Beuth Innovationspreis des Jahres 2006 erhalten. DMG Berlin

Meeting of SAE S7-Commitee

Montag, 15. Mai 2006

Meeting of SAE S7-Commitee, "Flight Deck & Handling Qualities Standards for Transport Aircraft" vom 15. - 18.05.2006. (Full article: deutsch (PDF, 149,7 KB) / english (PDF, 149,2 KB))

Wake Vortex Encounter Criteria

Mittwoch, 19. April 2006

Wake Vortex Encounter Criteria (19. - 21.04.2006) organized by Eurocontrol, TU Berlin, WakeNet U.S.A.

OWL-Studierenden-Projekte

Samstag, 01. April 2006

Im Rahmen der Offensive Wissen durch Lernen (OWL) sind am Fachgebiet zwei Studierenden-Projekte bewilligt worden:

  1. Konzept für neue Lehrveranstaltung "Flugunfallluntersuchung", Ansprechpartner Herr Schlegel
  2. Intelligentes Fliegendes System, IFSYS, Ansprechpartner Herr Hoffmann und Herr Schindler

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