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Projektnews Dezember 2013


Studierendenprojekt IFSys ist DGLR Nachwuchsgruppe

Das Studierendenprojekt IFSys wurde als DGLR Nachwuchsgruppe aufgenommen. Am 27.11.2013 haben wir uns auf der DGLR Mitgliederversammlung in Köln vorgestellt. Die aktuelle Projektpräsentation wird im Download-Bereich der Website zur Verfügung gestellt. Nähere Informationen hierzu sind im Artikel „Aufnahme als DGLR Nachwuchsgruppe“ zu finden.

Zusammenarbeit mit Fraunhofer-Institut

Dank der Projektvorstellung auf dem Navigationskonvent der DGON wurde ein Kontakt zum Fraunhofer Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik (FHR) hergestellt. Aus der Kooperation erhoffen wir uns neue Erkenntnisse für die Entwicklung und Erprobung des Radar-Höhenmessers. Im November besuchten Projektmitglieder das FHR-Institut. Den Mitarbeitern wurde das Studierendenprojekt IFSys vorgestellt und im speziellen auf den aktuellen Aufbau des Radar-Höhenmessers eingegangen. Es wurden weitere Möglichkeiten der Kooperation und Unterstützung seitens der Fraunhofer Gesellschaft besprochen. Im Anschluss bot sich den Projektmitgliedern in einer Führung die Möglichkeit das Institut zu besichtigen.

Bestimmung der Antennenparameter des Radar-Höhenmessers
Nach ersten erfolgreichen Tests des Radar-Höhenmessers erfolgte die Bestimmung der S-Parameter der Antennen. Hierfür wurde die Firma Agilent Technologies als Kooperationspartner gefunden. Agilent stellte einen für die Messungen benötigten Field Fox N9917A zur Verfügung. Während der Messungen wurden viele neue Erkenntnisse über die Qualität der Patch-Antennen und verwendeten Antennenkabel gewonnen. Aktuell wird ein Laborbericht über die Messungen verfasst. Sobald dieser fertig gestellt wurde wird zu dieser Vermessung ein Artikel auf der Website veröffentlicht.

Fertigung E3A Compartment

Das neue E3A Compartment für die Unterbringung von F3C, Empfängern und Empfängerakkus wurde durch die Werkstatt fertig gestellt. In der neuen Baugruppe werden wichtige Elemente des neuen CoSMoS (Command Switch and Monitoring System) zentral untergebracht. Das E3A Compartment soll bis zum kommenden Flugversuch mit den Komponenten bestückt und die Oberfläche gegen Korrosion geschützt werden.

Konstruktion des Bugfahrwerks

Im Rahmen des Rumpfausbaus für den neuen Versuchsträger ALEXISevo wurde ein neues Bugfahrwerk konstruiert. Dieses ist ansteuerbar und verfügt über eine Halterung für das AHRS. Der Flugrechner kann auf Schienen über dem Bugfahrwerk befestigt werden. Zurzeit wird eine mögliche Dämpfung der AHRS geprüft und an der Dokumentation gearbeitet.

Einbau der LSCs an den Landeklappen

In den vergangenen Monaten wurden begonnen die im Rahmen einer Studienarbeit entwickelten LSCs (zur Umschaltung zwischen automatischem und manuellem Flug) an den Landeklappen nachzurüsten. Die Funktionsfähigkeit der bereits auf dem Iron-Bird erprobten LSCs soll im kommenden Flugversuch praktisch erprobt werden. Nähere Informationen hierfür können im Artikel „Einbau der LSCs an den Landeklappen“ nachgelesen werden.

IFSys Gruppenfoto September 2013
Lupe [1]

Konstruktion des Not-Aus Schalters
Zur Umsetzung des geplanten Not-Aus Schalters für die kommenden Flugversuche wurde eine Arbeitsgruppe gegründet. Nachdem ein Konzept zur Realisierung des Not-Aus Schalters gefunden wurde, hat die Konstruktion des Schalters begonnen. Aktuell erfolgt die Konstruktion der Komponenten in CAD.

Konstruktion des Gehäuses für die Unterbringung der Patch-Antennen
Zur Integration der Patch-Antennen des Radar-Höhenmessers in den strömungsgünstigen Abdeckungen unter den Flügeln wurde ein Entwurf erarbeitet und aktuell konstruktiv in CAD umgesetzt. In den Abdeckungen sollen beim nächsten Flugversuch sowohl das Luftdatensystem, als auch die Patch-Antennen für den Radar-Höhenmesser untergebracht werden.

Arbeitsgruppe für Datenübertragung
Es wurden allgemeine, sowie Reichweiten- und Sendequalitätstests der Datenmodems durchgeführt. Hierbei konnten Fehler im Quellcode für die Kommunikation zwischen den Mikrocontrollern und Matlab entdeckt und behoben werden. Bei der gewünschten Datenpaketgrößen wurde eine Übertragungsrate von ungefähr 10Hz festgestellt. Eine Dokumentation der ersten Versuchsergebnisse wurde erarbeitet.

IFSys-Abend durchgeführt

Am 01.11.2013 wurde der erste IFSys-Abend in diesem Semester durchgeführt. Es waren 13 Projektmitglieder und drei Interessenten anwesend. Neben einer kurzen Projektvorstellung wurde unter anderem über die Vermessung der Patch-Antennen des Radar-Höhenmessers, weitere aktuelle Baustellen und die Projektplanung bis zum nächsten Flugtermin gesprochen. In der Folge des IFSys-Abendes konnten drei neue Projektmitglieder gewonnen werden. Der nächste IFSys-Abend ist für das Frühjahr 2014 geplant.
IFSys Projektvorstellung
Im "Newsletter der TU-Berlin für Studierende Nr. 121" vom 07.11.2013 wurde Werbung für unser Projekt gemacht. Mit einem kurzen Text und Link zur IFSys-Website sollen interessierte Studierende auf das Projekt aufmerksam gemacht werden. Ebenfalls wurde das Projekt in diesem Semester in den Lehrveranstaltungen Flugmechanik 2, Flugregelung, Einführung in die Luft- und Raumfahrttechnik, Luft- und Raumfahrtelektronik und Analog- und Digitalelektronik vorgestellt.

Anpassung der FCC Software
Im Moment wird daran gearbeitet die vorhandene FCC-Software auf die FCC von Advantech zu übertragen um die Betriebsfähigkeit für die kommenden Flugversuche herzustellen. Hierfür müssen die Compiler Einstellungen angepasst werden. Erste Erkenntnisse wurden bereits gewonnen und Modifikationen vorgenommen.  Diese Anpassungen sollen die Portierbarkeit auf andere Hardware-Systeme (wie z.B. x86, x64, AVR, oder ARM-Architektur) erleichtern.

Neues Gruppenfoto
Für zukünftige Vorträge und Präsentationen/Veröffentlichungen wurde ein aktuelles Gruppenfoto mit 12 Projektmitgliedern auf dem Dach des Instituts aufgenommen.

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