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Abdeckung der Antennen des Radar-Höhenmessers

Projektmitglieder beim Aufbringen der Glasgewebeschichten (v.l. Stephan Radesleben, Jens Großhans, Nicolas Winkler, Nils Kunze, Fatih Sisaneci)
Lupe [1]

Um die beiden Patch-Antennen des Radar-Höhenmessers unter den Flügeln des Versuchsträgers anbringen zu können wurde zusätzlich zum Luftdatensystem eine zweite strömungsgünstige Abdeckung gefertigt. Diese wird symmetrisch zur Abdeckung des Luftdatensystems an der gegenüberliegenden Flügelhälfte angebracht.

Aufbringen des Epoxidharzes auf das Glasgewebe
Lupe [2]

Die Abdeckung wurde in den vergangenen Wochen von Projektmitgliedern gefertigt. Es wurde hierbei die Urform (positiv) des Luftdatensystems als Grundlage verwendet. Nach dem Aufbringen der einzelnen Epoxidharz- und Glasgewebeschichten wurde die Form mithilfe eines schichtweise aufgetragenen Spritzspachtels geglättet und mit Schleifpapier nachbearbeitet um eine möglichst glatte Oberfläche zu erhalten.

In einem abschließenden Arbeitsschritt wurde die Form mit Sprühlack überzogen und kann nun für den kommenden Flugversuch verwendet werden.

Die Unterbringung der Sende- und Empfangsantennen unter den Flügeln ist notwendig um eine möglichst genaue Höhenangabe für den Landeanflug zu erhalten. Das vom Sender ausgestoßene Radarsignal wird vom Boden reflektiert und mithilfe des Empfängers vom signalverarbeitenden Teil des Radar-Höhenmessers interpretiert.

Aufbringen des Spritzspachtels auf die fertige Form
Lupe [3]
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